25.01.2016 - Trend 2016: Emissionen senken und Klimaschäden ausgleichen

Auch an der diesjährigen Klimakonferenz in Paris ist wieder deutlich geworden: Klimaschutzmaßnahmen müssen weiterhin aktiv angegangen werden. Reduzierung der Emissionen und deren Ausgleich an geeigneter Stelle müssen auch im neuen Jahr wieder ins Bewusstsein rücken.

Die Miller Forest Investment AG bietet Privathaushalten und Unternehmen die Möglichkeit des Ausgleichs schädlicher Emissionen mit dem Projekt "grünes Klima". "Klimaschutz muss bei uns selbst beginnen und das gilt auch für "grünes Klima", erklärt Josef Miller, Firmengründer der Miller Reisen GmbH. Als Reiseveranstalter suchte Miller nach einer Möglichkeit, die aus dem Reisebetrieb resultierenden CO2 Emissionen auszugleichen. Da ein Spendenprojekt nicht in Frage kam, initiierte er 2006 kurzerhand ein hauseigenes Programm: im Rahmen einer professionellen Aufforstung werden seitdem für jede Tonne CO2 Bäume im südamerikanischen Paraguay gepflanzt.

Miller ist überzeugt: "Das ist nützlich für das Klima, aber auch für Land und Leute vor Ort in Südamerika." Das verhältnismäßig arme Land hat kaum die Mittel, brachliegende Weideflächen aufzuforsten und so den dringend benötigten Rohstoff Holz zum Wachsen zu bringen.

Hier liegt neben dem klimafreundlichen Engagement übrigens auch der ökonomische Vorteil für alle, die sich am Projekt "grünes Klima" beteiligen wollen: durch das optimale Wachstum der Bäume und die große Nachfrage nach Holz erhält man eine interessante Rendite, wie bei einer kleinen Kapitalanlage.

Alle Informationen zu den Möglichkeiten von "grünes Klima" sind hier nachzulesen oder bei der Miller Forest Investment AG kostenlos anzufordern.

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