Informationen von A-Z

 

Von A wie Arbeitsplätze bis Z wie Zertifizierung

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Pro 100 Hektar Aufforstungsfläche werden bis zu fünf Arbeitsplätze geschaffen. Bis dato arbeiten über 300 Menschen, vorwiegend aus umliegenden Dörfern, auf den Estancias. Die Löhne der Felber Forestal S.A. liegen im oberen Landesmittel und ermöglichen den Menschen ein sicheres Auskommen. Im Vergleich zu europäischen Lohnkosten sind sie aber moderat und wirken sich positiv auf das Investment aus. Oftmals arbeiten mehrere Mitglieder einer Familie in unserem Forstbetrieb. Alle Mitarbeiter/-innen sind renten-/und krankenversichert, was in Paraguay normalerweise nicht gewährleistet ist.

Seit 2012 haben wir eine eigene Pflanzschule auf der Estancia Curuzú. Das verkürzt die Wege und erhöht die Qualität. Sie wurde 2015 auf die doppelte Größe ausgebaut, um eigene Setzlinge (ca. 2 Millionen jährlich) ziehen zu können. Es bestehen nach wie vor Kooperationen mit Baumschulen in Argentinien und Brasilien. Von diesen sind wir inzwischen aber unabhängig.

Die Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos liegt ca. 15 km von unserem Hauptbetriebshof entfernt. Die Stadt hat rund 7.000 Einwohner, im gesamten Distrikt leben etwa 25.000 Menschen.

Ab einer Kaufinvestition von fünf Hektar ist nach derzeitigem Recht die Erteilung einer Daueraufenthaltsgenehmigung mit Cedula (paraguayischer Personalausweis) möglich. Als Service für unsere Investoren/-innen stellen wir den Kontakt zu einem zuverlässigen Partner in Paraguay her, der bei der Beantragung der Aufenthaltsgenehmigung und/oder Auswanderung und Hausbau behilflich ist.

Senkt Eukalyptus den Grundwasserspiegel ab und reichert den Boden mit ätherischen Ölen an? Diese Auswirkungen treten immer dann auf, wenn Eukalyptus an Standorten mit langen Perioden geringer Niederschläge gepflanzt wird (z.B. im Mittelmeerraum). Dort hat Eukalyptus negative Auswirkungen auf die Umwelt. Anders verhält es sich in den subtropischen Regionen Ostparaguays. Dort fallen i. d. R. das ganze Jahr über gleichmäßig hohe Niederschläge (ca. 1.500 – 2.000 mm im Jahresmittel) bei hohen Temperaturen. Es ist reichlich Wasser vorhanden, die Aufforstungen haben ein komplexes Entwässerungssystem. Aus dem gleichen Grund reichern sich in den Böden keine ätherischen Öle an, sondern werden ausgewaschen und zersetzen sich an der Luft. Der Schlagabraum verbleibt auf den Flächen und verbessert den Nährstoffgehalt der Böden.

Unser Partnerunternehmen Felber Forestal S.A. ist mit über 300 Mitarbeitern/-innen der größte Forstbetrieb Paraguays. Das Unternehmen ist nach Carsten Felber benannt, welcher schon seit der Gründung der Miller Forest Investment AG als Partner mit uns zusammenarbeitet und gemeinsam mit Josef Miller das Aufforstungsprojekt ins Leben gerufen hat.

Unter dem Label grünes Klima bieten wir maßgeschneiderte Waldinvestments für Unternehmen und Selbstständige an, die ihren Betrieb klimaneutral stellen wollen und gleichzeitig eine attraktive Kapitalanlage mit Steuervorteilen suchen.

In unserer Aufforstung wachsen Kiefern, Eukalyptusbäume und einheimische BaumartenDer Holzzuwachs im subtropischen Klima Paraguays liegt in etwa bei der vierfachen Menge im Vergleich zum Zuwachs in gemäßigten Breiten Mitteleuropas. Es gibt so gut wie keine Wachstumspause in den kühleren Monaten.

Bei Kauf werden Waldgrundstücke notariell auf den/die Investor/in überschrieben und auf seinen/ihren Namen ins Grundbuch eingetragen. Der/Die Investor/-in erhält für sein/ihr eingesetztes Kapital einen Sachwert (Grundeigentum mit aufstehendem Wald), der von einer Insolvenz der Miller Forest Investment AG völlig unberührt bliebe. Lediglich ca. 15 % des eingesetzten Kapitals werden für die langfristige Bewirtschaftung des Waldes zurückgestellt. Dieses Kapital kann nach Vereinbarung auch erst zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt werden.

In Paraguay gibt es ebenfalls wie in Deutschland vier Jahreszeiten, allerdings sind die Unterschiede weit weniger ausgeprägt und die Jahreszeiten den Unseren entgegengesetzt. Demnach ist im Juli-August Winter. Der paraguayische Frühling (von Oktober bis Dezember) ist die beliebteste Jahreszeit.

aufforstung_greifvogelJährlich werden ca. 158.000 Quadratkilometer Regenwald durch Brandrodung zerstört und wichtiger CO2-Speicher geht verloren. Durch unsere Aufforstung werden jedes Jahr über 250.000 Tonnen CO2 gebunden – Tendenz steigend. Das ist in etwa der gesamte CO2-Ausstoß einer 25.000 Einwohnerstadt. Damit leisten wir gemeinsam mit unseren Investoren/-innen einen wichtigen Beitrag um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Allen Investoren/-innen der Miller Forest Investment AG steht online ein passwortgeschützter Kundenbereich zur Verfügung. Der Bereich enthält Angaben zu Aufforstungsverträgen, den gepflanzten Baumsorten, den Pflege- und Wirtschaftsmaßnahmen sowie Bilder Ihrer Bäume und alle wichtigen Dokumente. So verpassen Sie keine Neuigkeit zu Ihrem Waldinvestment.

arbeiter_aufforstung_baumpflegeDie Miller Forest Investment AG verfügt über ein eigenes erfahrenes Forstmanagement vor Ort. Damit sind wir nicht auf externe Dienstleister in der Forstbewirtschaftung angewiesen.

Auf unserer Aufforstung entstehen, an dafür geeigneten Standorten, Flächen für die Anpflanzung heimischer südamerikanischer Bäume. Ziel ist die Schaffung eines Naturwaldes zur Arterhaltung ansässiger Pflanzenarten. Das Pflanzkonzept sieht drei Reihen nativer Baumsorten im Wechsel mit einer Reihe robuster Eukalyptusbäume vor. Die Nativos erhalten so Konkurrenz durch den schnellwachsenden Eukalyptus und werden zu einem besseren Wachstum angespornt.

inforeise_baumschuleFür uns sind Offenheit und Transparenz selbstverständlich. Sie sind die Basis einer langfristig guten Geschäftsbeziehung. Sollte in Ihrem Wald ein Problem auftreten, werden wir Sie informieren und gemeinsam mit Ihnen eine Lösungsmöglichkeit finden.

Paraguay war bis 1989 eine Diktatur mit dem deutschstämmigen Alfredo Stroessner an der Spitze. Politische Stabilität herrschte auch in den Zeiten der Diktatur, allerdings zu Lasten von Freiheits- und Menschenrechten. Seit 1993 regieren demokratisch gewählte Parteien. Die paraguayische Bevölkerung ist nicht reich, hat aber ihr Auskommen in Landwirtschaft und Handel. Der wirtschaftliche Wohlstand geht einher mit der Entwicklung des großen Nachbarn Brasilien. Die politische Stabilität des Landes ist einer der Gründe, weshalb wir uns für Paraguay als Investitionsstandort entschieden haben.

Unsere Mitarbeiter/-innen in Paraguay pflegen und bewirtschaften Ihre Bäume, damit diese möglichst viel Holz und von möglichst hoher Qualität ausbringen. Gleichzeit haben wir jedoch auch den Qualitätsanspruch an uns in Deutschland. Sie werden mit einem Anruf bei uns nicht in einem Call-Center landen, sondern immer bei Ihrem Ansprechpartner oder sogar dem „Chef“ persönlich.

Im Zuge der Demokratisierung 1993 wurde nicht nur das politische System erneuert, sondern mit deutscher Hilfe auch das zivile Rechtssystem (auch das Katasteramt). Das paraguayische Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Handelsgesetzbuch (HGB), etc. entspricht seitdem im Wesentlichen deutschen Rechtsnormen. Grundeigentum wird notariell überschrieben und ins Grundbuch eingetragen. Käufer/-innen von Waldgrundstücken erhalten einen entsprechenden Auszug aus dem Grundbuch- und Katasteramt. Die Eintragung kann zudem online eingesehen werden. Seit Juli 1998 ist zusätzlich ein Investitionsschutzabkommen zwischen Deutschland und Paraguay in Kraft.

Erlöse aus dem Verkauf von Holz sind Einkünfte, die der Besteuerung unterliegen, wie andere Einkünfte auch. In der Regel handelt es sich um die Einkommensart „Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft“. Eine verbindliche Auskunft zu diesem Thema liegt vom Finanzamt Ravensburg vor. Die Informationen können Sie im Bereich “Downloads” herunterladen. Grundsätzlich empfehlen wir bei Fragen zur Besteuerung Ihren Steuerberater oder das örtliche Finanzamt zu befragen.

Unsre Wälder - Lebensraum für viele TierartenInzwischen haben es sich unzählige Tierarten in unserer Aufforstung gemütlich gemacht. Nasenbären, Eidechsen, farbenprächtige Schmetterlinge, verschiedenste Vogelarten, Frösche und viele mehr sind zu beobachten. Vor allem an den vielen Löschteichen, Wasserstellen und Pfützen ist das Naturschauspiel besonders abwechslungsreich.

Es wird von uns kein Urwald gerodet. Wir forsten brachliegende Flächen und ehemalige Weideflächen wieder auf. Sollte auf einem von uns erworbenen Grundstück noch ein Stück ursprünglicher Wald bestehen, wird dieser selbstverständlich unter Schutz gestellt. Leider sind durch den extremen Raubbau der vergangenen Jahrzehnte kaum noch Naturwälder vorhanden, die man schützen könnte.

weiterentwicklung_modernisierung_zeitgemäßVertragsabschlüsse mit Beteiligungen an unserem Waldprojekt sind grundsätzlich nur mit voll geschäftsfähigen Personen ab einem Alter von 18 Jahren oder mit deren Erziehungsberechtigten möglich. Nutznießer der Erträge können aber auch andere (minderjährige) Personen sein.

Subtropisches, feuchtheißes Klima mit hohen Niederschlägen und viel Sonnenschein sorgen für einen mehrfach höheren Holzzuwachs als in gemäßigten Breiten. Im Vergleich zu den Industrieländern sind das Lohnniveau und die Bodenpreise geringer. Paraguay ist politisch stabil und bietet Investoren/-innen Rechtssicherheit. Zudem haben wir in Carsten Felber seit über 25 Jahren einen zuverlässigen Partner in Paraguay.

investorenreise_inforeise_besuchBei uns sind Sie keine Nummer. Sie haben einen Namen und unter diesem Namen kennen wir Sie. Mehr als die Hälfte unserer Investoren/-innen kennen wir von Gesprächen auf Messen, auf der Jahreshauptversammlung der Investorenvereinigung Waldrat e.V. oder auf dem Millerhof persönlich.

Der 1990 gegründete Nationalpark ist eines der wichtigsten Schutzgebiete Ostparaguays. Er zählt zur Region Independencia und ist etwa 1,5 Autostunden von unserer Aufforstung entfernt. Im ansonsten weitestgehend flachen Paraguay befindet sich hier der mit 842 Metern höchste Berg des Landes, der Cerro Peró. Für an einer Auswanderung interessierte Investoren/-innen empfehlen wir die deutsche Kolonie Independencia und stellen gerne den Kontakt nach Paraguay her. Ein voll erschlossenes Wohngrundstück inkl. “Standardhaus” mit Blick auf das Ybytyruzú Gebirge kostet rund 100.000 €.

partner_referenzen_erfahrungUnsere Aufforstung wird nach dem VCS (Verified Carbon Standard) zertifiziert. Durch diese Zertifizierung kann das mit dem Wachstum der Bäume gebundene CO2 in Form von Zertifikaten (sog. VERs) gehandelt werden. Der Verkauf dieser Zertifikate bringt zusätzliche Erträge für unsere Investoren/-innen. Diese Erträge sind in den Renditeprognosen noch nicht enthalten und werden zusätzlich zu den Erträgen aus dem Holzverkauf ausgezahlt.

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